Robert
Malorny

Schauen wir nicht länger zu

Die Zukunft ist nur so gut wie wir sie machen.

Über mich


Ich bin Ingenieur für Produktionstechnik und möchte, dass in diesem Land jeder die Möglichkeit hat, durch eigene Leistung voranzukommen.

Kurzlebenslauf

Ich wurde 1979 in der Dresdner Neustadt geboren. Nach meinem Abitur war ich acht Jahre als Offizier bei der Bundeswehr. Anschließend habe ich an der HTW Dresden Produktionstechnik studiert, seit Ende 2010 bin ich als Produktionsleiter im Maschinenbau tätig.

Seit 2013 lebe ich in der Dresdner Friedrichstadt. Ich kandidiere für den Bundestag, um den Menschen aus der Mitte der Gesellschaft eine Stimme in der Politik zu geben.

Portraitphoto

Dafür setze ich mich ein


Chancengleichheit statt Gleichmacherei - ich möchte, dass jeder in diesem Land selbstbestimmt und durch eigene Leistung erfolgreich sein kann.

Digitalisierung

Sachsen muss zum digitalen Wirtschaftsstandort Nr.1 in Deutschland werden. Silicon Saxony hat die Chance dazu. Auf Bundesebene will ich dafür sorgen, dass sich der Bund zum Hightech-Standort Sachsen verbindlich positioniert. Ich will dafür kämpfen, dass in Sachsen endlich jede Firma, jeder Haushalt Zugang zu HighSpeed Internet haben soll. Das ist Voraussetzung auch für das Lernen und Arbeiten 4.0.

Recht

Wir müssen das Vertrauen in unseren Rechtsstaat stärken und ihn wieder handlungsfähig machen. Dazu gehören effiziente Strukturen, Vernetzung der unterschiedlichen Organe und Durchsetzen bestehenden Rechts. Immer mehr neue und komplizierte Gesetze oder ein Überwachungsstaat sind der falsche Weg, gut ausgebildete und ausgestattete Sicherheitsorgane der richtige.

Einwanderung

Jedem soll der dauerhafte Zugang zu unserem Arbeitsmarkt nach den Kriterien eines modernen Einwanderungsgesetzes offen stehen. Wer vor Krieg flüchtet, soll unbürokratisch humanitären Schutz erhalten, nach Wegfall der Fluchtgründe aber wieder in die alte Heimat zurückkehren. Verfolgte sollen Asyl bzw. Schutz gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention beantragen können. Integration spielt beim Thema Einwanderung eine zentrale Rolle.

Europa

Die Bürger wollen eine EU die funktioniert und ihren Interessen dient. Es muss über eine EU-Reform gesprochen werden. Wir müssen uns auf die Bereiche konzentrieren, in der Europa einen Mehrwert leisten kann: Sicherheit an unseren Außengrenzen, Schutz vor Terrorismus, Erschließung neuer Märkte durch Freihandelsabkommen und Vereinfachung der komplizierten EU-Strukturen. Dann wird Vertrauen in die EU zurückgewonnen.

Gründer

Wichtig für mich ist, dass Menschen wieder Mut und Lust haben, Verantwortung zu übernehmen. Dafür müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Wir brauchen ein Gründungsklima, ein neue Gründerzeit, aber auch ein Nachfolgerklima. Unsere inhabergeführten Unternehmen, die hier Steuern zahlen, deren Schicksal mit dem ihrer Mitarbeiter hier verknüpft ist, müssen im Bereich Wirtschafts- und Strukturpolitik im Mittelpunkt stehen.

Rente

Die Rente muss enkelfit gemacht werden. Dazu setze ich mich für eine generationengerechte Finanzierung und bessere Möglichkeiten zur eigenverantwortlichen privaten und betrieblichen Altersvorsorge ein. Ein zeitgemäßes Rentensystem muss passend zum modernen Erwerbsleben auch einen flexiblen Renteneinstieg ermöglichen. Alle Menschen sollen gemäß ihrer individuellen Lebensplanung frei entscheiden können, ob und wie viel sie im Alter noch arbeiten.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Neuigkeiten


Aktuelles und Neuigkeiten finden Sie auf meiner Facebookseite: facebook.com/r.malorny

Mit diesen Kernpunkten sind wir im Wahlkampf angetreten. Dafür haben wir Stimmen bekommen. Ich stehe hinter der Entscheidung des Verhandlungsteams. Kompromisse sind möglich, Selbstaufgabe ist allerdings nicht zielführend und Betrug am Wähler. Das Team um Lindner hat aus 2013 gelernt.

Wahlaufruf: Zehn Trendwenden für Deutschland
Im Wahlkampf-Endspurt setzen die Freien Demokraten auf "zehn Trendwenden für Deutschland". Neben der weltbesten Bildung fordert die FDP deut...
(fdp.de)

Die Ereignisse der letzten Woche wollte ich nicht vorschnell und unüberlegt aus dem Bauch heraus kommentieren. Hier meine persönlichen Gedanken dazu: #Tillich geht, und das ist gut so. Wer politisch sein Land nur verwaltet, und das eher schlecht als recht (siehe Bildung, Polizei, Infrastruktur...), statt gestaltet und dessen eigene Partei, auch in Folge dessen, bei einer Wahl so abschneidet wie bei der Bundestagswahl, zieht Konsequenzen und wartet nicht einfach auf bessere Zeiten und sitzt es aus. Ob dies ein Befreiungsschlag für die Sachsen-#CDU ist und vielleicht für ganz #Sachsen werden kann, wird sich zeigen. Neuwahlen sind dabei der falsche Weg, schließlich tritt nicht der Landtag zurück sondern der eben von jenem Landtag gewählte Ministerpräsident. Dieser Landtag, und insbesondere die Regierungsparteien, haben jetzt die Aufgabe, bis Dezember einen geeigneten Nachfolger zu bestimmen und anschließend konstruktiv die vordringlichen Aufgaben in Sachsen anzugehen. Das wären zum Beispiel Lehrermangel (Entbürokratisierung an Schulen, Reformen bei der Lehrerausbildung, der Freistaat als attraktiver Arbeitgeber), innere Sicherheit und intelligente Vernetzung von Stadt und Land. Dies ist wichtiger als linken und rechten Populisten hinterherzuhecheln. Die Generation der Nach-Wende Politiker verlässt Schritt für Schritt die politische Bühne in Sachsen, jetzt heißt es nach vorn schauen - und bei allen demokratischen Parteien mehr #Mut zu #Erneuerung. Nur dies bringt auch unserem Freistaat #Modernität, #Zukunftsoptimismus und neue gesellschaftliche und wirtschaftliche Perspektiven.

Ich danke Euch von ganzem Herzen für das überwältigende Vertrauen, 13.590 Erststimmen und 18.601 Zweitstimmen (und damit das beste FDP-Ergebnis in den neuen Bundesländern) sind beeindruckend und auch verpflichtend. Auch wenn mein Listenplatz nicht für ein Mandat gereicht hat, werde ich mein Ergebnis als Auftrag sehen, die Stimme meiner Wähler in Richtung unserer 3 sächsischen Abgeordneten Torsten Herbst, Dr. Jürgen Martens und Frank Müller-Rosentritt zu sein. Für Euch drei fängt die Arbeit jetzt erst an.

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Mein politischer Werdegang


Über Politik rummeckern oder selbst anpacken - Ich habe mich für letzteres entschieden.

  • 2014

    Eintritt in die FDP

    Ich war jahrelang Anhänger der liberalen Idee, seit 2014 engagiere ich mich aktiv in der liberalen Partei.
  • 2014

    Ortsvorsitzender Dresden Altstadt

    Seit 2014 darf ich den Ortsverband im Herzen Dresdens führen.
  • 2015

    Stellvertretender Landesvorsitzender FDP Sachsen

    Für zwei Jahre gehörte ich dem Führungsgremium der sächsischen Liberalen an.
  • 2016

    Direktkanidat Wahlkreis Dresden I

    Der Kreisverband Dresden bestimmte mich auf der Wahlkreiskonferenz zum Direktkanidaten des Deutschen Bundestages im Wahlkreis Dresden I.

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Ich freue mich auf Ihre Fragen und Anregungen!

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Am Bramschkontor 27b
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